Elena Mosers neue Serie bricht mit einer Konvention, die sie selbst mitaufgebaut hat: Die klare Trennung zwischen Abstraktion und Figuration. In ihren neuesten Arbeiten verschmelzen die beiden Welten — ein Gesicht löst sich in Farbflächen auf, eine abstrakte Komposition birgt die Silhouette einer Stadtlandschaft. Die Kritik lobt besonders das Werk „Fragmente", ein Triptychon, das den Betrachter zwingt, den eigenen Standpunkt immer wieder zu überdenken.

Parnass
„Texturen des Unsichtbaren" — Die neue Serie von Elena Moser
Elena Mosers neue Serie bricht mit einer Konvention, die sie selbst mitaufgebaut hat: Die klare Trennung zwischen Abstraktion und Figuration. In ihren neuesten Arbeiten verschmelzen die beiden Welten — ein Gesicht löst sich in Farbflächen auf, eine abstrakte Komposition birgt die Silhouette einer Stadtlandschaft. Die Kritik lobt besonders das Werk „Fragmente", ein Triptychon, das den Betrachter zwingt, den eigenen Standpunkt immer wieder zu überdenken.
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20.11.2025
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